Jeden ersten Donnerstag im Monat, 16 - 18 Uhr: Büchersprechstunde in der Eutiner Landesbibliothek
Sie haben alte und wertvolle Bücher in Ihrem Besitz, über die Sie mehr erfahren wollen? Kommen Sie in unsere Büchersprechstunde und lassen Sie Ihre Schätze begutachten und bewerten. Wir geben gerne Tipps zur Identifizierung und eventuell notwendigen Restaurierung.
Dieser Service ist kostenfrei.
Am 21. Januar haben Interessierte Gelegenheit, nicht nur eine Führung durch die Foyerausstellung in der Eutiner Landesbibliothek mit dem Titel „Bilder der Schweiz“ zu besuchen, sondern im Anschluss auch historische Spiele mit der Thematik „Schweiz“ in geselliger Runde zu bespielen.
Bibliotheksleiter Prof. Dr. Axel E. Walter zeigt bei der Führung um 14.15 Uhr auf, wie die im 18. und 19. Jahrhundert in zunehmender Zahl erschienenen Reiseberichte maßgeblich dazu beitrugen, dass die Schweiz zu einem touristischen Sehnsuchtsort und Landschaftsmodell wurde, was sich auch in touristischen ‚Verschweizerungen‘ anderer Regionen wie z. B. der Holsteinischem Schweiz niederschlug.
Doch auch der beliebte Spielnachmittag um 15 Uhr begibt sich dieses Mal auf eine „Schweizer Reise“. Nostalgiker dürften über die Spiele erfreut sein, denn Reisespiele aus den Jahren 1880 bis 1929 erwarten sie. Im Lesesaal der Eutiner Landesbibliothek aufgebaut, werden die Spielenden natürlich auch wieder mit einem kleinen Reiseproviant in Form von Kaffee, Tee, Wasser und Keksen belohnt.
Beide Veranstaltungen, die in Kooperation mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V. veranstaltet werden, können auch getrennt besucht werden.
Der Eintritt ist frei, aber wegen der begrenzten Plätze ist eine vorherige Anmeldung unter info@lb-eutin.de oder 04521-788770 nötig.
Unter dem ehrerbietig-lateinischen Schriftzug für „gestorben 1826“ werden die öffentlichen Mittwochsvorträge der ELB in diesem Jahr ab Februar unter ein gemeinsames Motto gestellt: Es gilt, verschiedenen (nicht nur Eutiner) Größen unter Dichterinnen, Künstlern, Architekten, Pädagogen und Figuren des öffentlichen Lebens nachzuspüren, die wie Johann Heinrich Voß und Carl Maria von Weber 1826 verstarben – und zuvor in vielen Fällen miteinander in Kontakt standen. Obwohl die Auswahl notwendigerweise selektiv und den Expertisen der eingeladenen Referent*innen geschuldet ist, soll aus dem monatlichen Reigen der „teuren Todten“ zugleich ein Einblick ins geistige Leben (Nord-)Europas in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstehen.
Veranstaltet gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V.
Öffentlicher Abendvortrag
Veranstaltet gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V.
Öffentlicher Abendvortrag
Veranstaltet gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V
Öffentlicher Abendvortrag
Veranstaltet gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V
Öffentlicher Abendvortrag
Veranstaltet gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V.
Das Programm finden Sie auf der Webseite der Universitätsgesellschaft