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Cogel, Friedrich:

Signatur: Ms 69 (1)
Cogel, Friedrich:
Das Uthinische Bischoff-Gedächtniß Darin Daß Leben Aller Bischöffe des vorhin Oldenburgischen Vnd nun Lübeckschen Bistuhms aus weitläufftigen Geschicht- und Zeit-Schreibern erörtert und Besonders in dreien Theilen Kurtz Zusammen getragen ist. welches nebst einem Kirchen- und Stadt-Gedächtniß der späten Nachwelt Vorstellet Fridericus Cogelius P[oeta] L[aureatus] C[aesareus] et Schol. Uthin. Conrector. - s.l. s.a. [nach 1676]. [114] Bl. Mit 1 gef. Karte u. 1 Zeichnung.
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Älteste Kirchenchronik von Eutin, verfasst von dem Eutiner Dichter, Kantor und Konrektor Friedrich Kogel (latinisiert Fridericus Cogelius, gest. 1681). Das jüngste erwähnte Datum ist 1676. Die handgezeichnete Karte zeigt »das Wagerland« (Ostholstein). Die Zeichnung zeigt den »Götzen Prono« (aus Helmolds Slavenchronik).
Beigebunden ist ein Gesamt-Inhaltsverzeichnis für die drei Schriften von Kogel: »Summarische Vorstellung, der Utinischen Bischoffs- Kirchen- und Stadt-Gedächtnisse«, (8 Bl.).
Abschnitte aus dem »Bischofsgedächtnis«, hrsg. von Christian Pansch, sind in einer Schulschrift von 1887 enthalten (Signatur II b 180).
Cogels »Stadtgedächtnis« (1679) ist in <138> unter Signatur II b 137 vorhanden.